Bereiche wie Achselhöhlen, Handflächen und Fußsohlen sind Stellen, an denen am häufigsten geschwitzt wird. Wenn das Schwitzen stärker als normal ist, kann es sein, dass sich die Person unwohl fühlt. Dieses übermäßige Schwitzen kann durch die Anwendung von Botox erfolgreich behandelt werden. Die Anwendung erfolgt unter Klinikbedingungen und dauert ca. 15 Minuten. Vor dem Eingriff werden die schwitzenden Stellen durch einige Tests bestimmt und Botox auf die erkannten Stellen aufgetragen.

Nach dem Eingriff kann die Person sofort in ihr Alltagsleben zurückkehren. Der Effekt der verminderten Schweißbildung ist 2 Wochen nach dem Eingriff deutlich sichtbar und hält durchschnittlich 6 Monate an.

Die Wirkung von Botox zur Behandlung von Schwitzen ist vorübergehend, ebenso wie Botox zu ästhetischen Zwecken. Die durchschnittliche Wirkungsdauer beträgt 6-8 Monate. Dabei werden nicht alle Schweißdrüsen, sondern nur die Drüsen, die übermäßig schwitzen, vorübergehend blockiert, während das völlig physiologische Schwitzen nicht gestört oder beeinträchtigt wird.

dr soner karaali terleme